Die Natur auf der Erde ist harmonisch, perfekt und Grundlage zum Glücklichsein

Ich stelle mir eine Welt vor, in der die Menschen der Natur vertrauen, denn die Natur hat über hunderte Millionen von Jahren ein perfektes, harmonisches System hervorgebracht, in dem wir Menschen eingebettet sind. Gemeinsam eingebettet mit Pflanzen, Tieren, Bergen, Seen, Ozeanen und so viel anderem mehr. Und sogar Viren gehören dazu, sind auch eingebettet. Sie sind Bestandteil des natürlichen Systems und gehören dazu und erfüllen ihre Aufgabe, wie alles in diesem natürlichen System eine Aufgabe erfüllt! Noch nie war ein Virus für die Menschheit wirklich eine ernsthafte Bedrohung und noch nie war es nötig, einen Impfstoff haben zu müssen. Denn hunderte Millionen von Jahren existiert die Natur in ihrer harmonischen Perfektion auf unserem Planeten ohne Medikament und ohne Impfstoff. Wir haben ein funktionierendes Immunsystem und das hat sogar ausnahmslos ALLE diejenigen geheilt, die an COVID-19 erkrankt sind und überlebt haben und das ist der überwiegende Teil der jemals Infizierten. Ich stelle mir vor, dass wir Menschen diesem natürlichen System, in dem wir eingebettet sind, vertrauen, weil es funktioniert. Von keinem Virus geht eine Gefahr für die Menschheit oder gar die gesamte Natur, des gesamten Lebens der Erde aus. Aber vom Menschen geht eine Gefahr aus! Eine Gefahr für das Wohl der Menschheit, für das Wohl der Tier- und Pflanzenwelt, sogar für das Klima des gesamten Planeten!

Richten wir unser Handeln danach, dass es sich ebenso harmonisch in die Prinzipien der Natur einbettet und nicht gegen diese arbeitet. Wenn wir etwas wie einen Virus als Feind oder etwas Schlimmes ansehen, dann ist das pures Misstrauen. Fragen wir uns, was WIRKLICH die Ursache unserer Angst ist und wo wirklich etwas verändert werden muss. Nur mit Vertrauen in die bewährten Prozesse und Prinzipien der Natur werden wir uns in dem harmonischen natürlichen System unseres Planeten wohl fühlen können und glücklich bleiben oder glücklich werden.

Aktualisierung der Corona-Kurven

Ich habe heute die Kurven aktualisiert dahingehend, dass nun die inzwischen vom RKI auch veröffentlichten Zahlen zur Gesamtanzahl der Tests in die Kurven eingehen (Leider werden nur wöchentlich jeweils am Mittwoch die Zahlen zur Gesamtanzahl Tests veröffentlicht, sodass ich erst mittwochs jeweils diese Zahlen auf die Tage der zurückliegenden Woche übertragen kann. Bis Mittwoch gilt daher immer der Wert der Vorwoche)! Das ist sehr interessant, denn nun ist vor allem der Anstieg und Abfall der Kurve der Gesamtanzahl Tests erkennbar. Dieser Anstieg/Abfall ist, wie man unschwer erkennen kann, äquivalent zum Anstieg/Abfall der Zahl der positiven Tests pro Tag. D.h., der hier sichtbar werdende Verlauf ist nicht wesentlich abhängig von der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus oder wesentlich abhängig von der Einführung der Maßnahmen zur Eindämmung sondern maßgeblich abhängig von der durchgeführten Gesamtanzahl Tests. Das bedeutet, Schlussfolgerungen der Art wie „Die Anzahl positiver Tests geht zurück, was offenbar eine Folge der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus ist…“ sind absolut unsachlich. Das Gegenteil ist der Fall: Die Maßnahmen haben offenbar KEINEN Einfluss auf die Anzahl positiver Tests… Denn die Kurven zeigen keinen Knick oder einen Abfall, der NICHT äquivalent zur Kurve der Gesamtanzahl Tests ist.

Verdoppelungszeit

Die Verdoppelungszeit ist das neue Schlagwort, mit dem die Gefährlichkeit des Corona-Virus SARS-CoV-2 in Form einer Zahl angegeben in einer Zeiteinheit dargestellt wird. Je niedriger diese Zahl für ein Gebiet ist umso stärker breitet sich das Virus in diesem Gebiet aus. Aber was genau ist mit dieser Zahl gemeint und wie wird sie für ein Gebiet errechnet?

Als Verdoppelungszeit ist der Zeitraum gemeint, in dem sich die Anzahl der SARS-CoV-2 Infektionsfälle in einem Gebiet verdoppelt. Für Deutschland ist für den 8. April 2020 dieser Wert mit 15,9 Tagen angegeben (Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/coronavirus-karte-verdopplungszeit-101.html). Im Vergleich dazu ist diese Zahl für z.B. die USA mit 7,9 Tagen angegeben. D.h. in Deutschland breitet sich das Virus deutlich langsamer aus als in den USA. Aber kann man das wirklich so einfach miteinander vergleichen? Diese Frage wirklich gut zu beantworten ist sehr komplex. Denn viele einzelne Faktoren spielen dabei eine Rolle:

  • Wie kommt überhaupt die Zahl der Infektionen zustande? Das ist von Land zu Land unterschiedlich.
  • Wie genau ist der „Infektionsfall“ definiert?
  • Spielt hier auch die Anzahl der geheilten Patienten eine Rolle? Denn wenn z.B. mehr Menschen gesunden als sich infizieren, dann ist der Trend insgesamt rückläufig und es ist absehbar, wann es keine Infektionen mehr geben wird.
  • Was, wenn sich der Wert gar nicht mehr verdoppeln kann, weil z.B. die Hälfte der Menschen eines Gebiets bereits infiziert ist?? Schließlich ist von Epidemiologen bereits geäußert worden, dass mit einer Infektionsrate von 70% zu rechnen ist über einen langen Zeitraum. Und das ist deutlich mehr als die Hälfte.
  • Und auch hier: Wie beeinflusst der Anstieg bei der Gesamtzahl der Tests in diese Verdoppelungszeit? Mehr Tests fördern immer auch mehr Infektionen zu Tage. Die Verdoppelungszeit sollte aber nicht von dieser Zahl abhängig sein, denn sonst könnte man ja einfach viel mehr/weniger testen um eine kleinere/größere Verdoppelungszeit zu erzielen.

Und es stellen sich viele weitere Fragen dieser Art, deren Antwort notwendig ist, um diese Zahl der Verdoppelung richtig zu interpretieren. Der Idealfall wäre, wenn man einfach wüsste, wieviele Menschen zu einem beliebigen Zeitpunkt in einem beliebigen Gebiet infiziert sind. Also der tatsächliche IST-Zustand bezüglich der Infektionszahl. Dann könnte man diese Zahl von Tag zu Tag in einer Kurve antragen und sehr leicht erkennen, wie schnell sich diese Zahl verdoppelt. Leider ist, wie ja auch allen Virologen, Epidemiologen und Politikern bekannt ist, die angegebene/ermittelte Fallzahl das eine und der IST-Zustand (auch gern als Dunkelziffer bezeichnet) das andere. Es wird davon ausgegangen, dass der IST-Zustand um ein vielfaches (das 5-, 10- oder sogar noch mehr-fache) höher ist, als die Zahl, die durch Labortests und andere Methoden ermittelt wird. Zudem schwankt die Anzahl Tests von Tag zu Tag und von Gebiet zu Gebiet, sodass man sagen kann: Die angegebene/gemessene Verdoppelungszeit ist ein theoretischer Wert, der von tatsächlichen Wert so stark abweicht, dass keine verlässliche Aussage über die wirkliche Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus daraus abzuleiten ist. Noch kann man diese Werte von Gebiet zu Gebiet, schon gar nicht von Land zu Land vergleichen, da die Messmethoden stark abweichen.

Und dennoch wird davon gesprochen, dass, wenn die Verdoppelungszeit einen bestimmten Wert erreicht, mit den Lockerungen der Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus begonnen werden kann… Meine persönliche Meinung ist, dass hier nur der Eindruck geschaffen werden soll, dass man die Gefahr wirklich bewerten könnte. Und dass man den Eindruck schaffen will, dass die Entscheidungen, die getroffen werden, auf handfesten statistischen Auswertungen beruhen, was aber absolut nicht der Fall ist. Die Verdoppelungszeit ist genauso wenig ein verlässliches Maß zur Bewertung der Gefahr durch das Virus, wie die kumulierte Zahl der Infektionsfälle. Schließlich ist die Verdoppelungszahl nur ein Wert, der von der Gesamtzahl der Infektionen abhängig ist und kann deswegen schon nicht aussagekräftiger sein.

RKI Daten zu Corona richtig interpretieren

Edit: Ich habe die unten verlinkten Kurven nun mit den vor kurzem veröffentlichten Zahlen der Gesamtanzahl Tests aktualisiert! Zwar werden diese Zahlen nicht von Tag zu Tag aktualisiert aber es ist die Gesamtzahl einiger Kalenderwochen angegeben, sodass ich für die einzelnen Tage interpolierte Werte benutzen konnte. Wenn man die  Gesamtzahl der Tests pro Tag auf hier ca 50.000 ansetzt, dann entspricht das einem konstanten Testverhalten. Dies bewirkt zwar, dass die Kurve mal ansteigt, mal abfällt, was eigentlich nur auf die unterschiedliche Anzahl Tests zurückzuführen ist. Jedoch ist über einen längeren Zeitraum der Trend davon unbeeinflusst. Es kann auch davon ausgegangen werden, dass die Anzahl Tests aktuell nicht mehr so stark schwankt wie am Beginn der Testphase im Februar/März. Durch die Angabe der Anzahl Gesamttests ist es möglich, den Verlauf der Ausbreitungsgeschwindigkeit unabhängig von der Schwankung der Anzahl Tests pro Tag zu bewerten.

Seit das Robert Koch Institut die Fallzahlen positiver COVID-19 Tests in Deutschland veröffentlicht, beobachte ich diese Daten sehr genau und habe eine Frage: Wieso wird die Gesamtanzahl der Tests nicht veröffentlicht? Also die Anzahl sowohl positiver als auch negativer Tests. Denn nur so ist es möglich, einen Verlauf der positiven Tests statistisch korrekt zu interpretieren. In den Medien war seit Beginn der Tests von anfangs 100.000 Test pro Woche bis heute (4.4.2020) 500.000 Tests die Rede (entnommen aus Berichten im Berliner Radiosender Radio 1). Wenn sich die Anzahl Tests also verfünffacht hat, dann kann man die absoluten Werte positiver Test nicht bezüglich deren Verlauf bewerten ohne den Anstieg der Test heraus zu rechnen. Dies ist nur möglich, wenn die sichere Anzahl auch negativer Tests angegeben würde. Ich habe hier mal die Anzahl positiver Tests kumuliert und von Tag zu Tag in Relation gesetzt mit der, leider sehr ungenauen und schwankenden Angabe der Gesamtanzahl Tests. Dabei zeigt sich allerdings, dass es weder einen exponentiellen noch überhaupt einen wesentlichen Anstieg von Tests, bezogen auf eine konstante Gesamtanzahl Tests gibt! Im Gegenteil: Die Anzahl positiver Tests von Tag zu Tag sinkt sogar, wenn man den Anstieg der Gesamtanzahl Tests heraus rechnet! Das ist eine Bewertung, die stark dem entgegensteht, was von Medien und RKI verbreitet wird, nämlich einer starken Ausbreitung exponentiellen Charakters… Auf welchen Daten beruhen solche Aussagen? Sie können nicht auf den Daten beruhen, die das RKI veröffentlich, denn diese zeigen ein anderes Bild, wie meine angefügten Tabellen/Kurven zeigen. Auch der Anstieg der Kurve der kumulierten Anzahl positiver Tests ohne das heraus rechnen des Anstiegs der Gesamtanzahl Tests ist nicht exponentiell sondern linear.

Verlauf der Anzahl positiver COVID-19 Tests in Deutschland nach Daten des Robert-Koch-Instituts

Assistenz beim Basis-Seminar 06. – 09. Dezember 2019

Erneut konnte ich beim Basis-Seminar im Dezember an vier Tagen meine Erfahrungen bei der Arbeit mit Klienten bereichern. Wieder einmal hat sich gezeigt, wie hilfreich und bewusstseinserweiternd die KubyMethode für Menschen ist, die in ihrem Leben etwas positiv verändern wollen. Wie immer war am letzten Tag der am meisten zu hörende Satz „Schade, dass es schon zu Ende ist“ 🙂

Ich freue mich auf weitere Seminare und Einzelgespräche und bedanke mich bei allen Teilnehmern, die ich in ihrem Heilungsprozess begleiten durfte!

Assistenz beim Aufbau-Seminar 03.-06.10.2019

Die wunderschöne Umgebung von Schloss Blumenthal

Es ist immer wieder schön zu erleben, wie Menschen durch die Anwendung der KubyMethode große Fortschritte in ihrem Selbstheilungsprozess machen.

Auch bei diesem Seminar war es mir wieder eine große Freude die TeilnehmerInnen bei Ihren persönlichen Projekten zu unterstützen. Daher werde ich auch im Dezember (06. – 09.12.2019) wieder bei einem Basis-Seminar assistieren.

Assistenz beim Basis-Seminar 30.08. – 01.09.2019

Vom 30. August bis 1. September 2019 findet in Schloss Blumenthal wieder ein Basis-Seminar „Die Kuby®methode“ statt, bei dem ich assistieren werde. Ich freue mich schon sehr auf diese Zeit und die Begegnungen mit den Teilnehmern des Seminars. Vor allem freue ich mich darauf, meine Fähigkeiten bei der Begleitung von Klienten erweitern zu dürfen!

Kostenlose Begleitgespräche können gebucht werden

Aktuell können kostenlose Begleitgespräche, die ich im Rahmen meines Studiums als KubyBegleiter durchführe, über meinen Kalender gebucht werden.

Kalender
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Ein Gespräch ist auf 40 Minuten begrenzt und wird zu Ausbildungszwecken aufgezeichnet. Bitte buchen Sie daher nur, wenn Sie einer Aufzeichnung zustimmen werden.